LuisenbadVom Kurbad zur Bibliothek/ Tag des offenen Denkmals 2011Nahe der Panke, im Weddinger Ortsteil Gesundbrunnen , schlummern die Überreste des Luisenbad. Der Hofapotheker von Friedrich II.,Dr. Heinrich Wilhelm Behm, hatte die Vision hier, vor den Toren Berlins, ein großes Kurbad zu errichten. Königin Luise schenkte dem Bad ihren Namen. Ob sie jemals selbst von der Heilquelle getrunken hat, bleibt ein Geheimnis. Die legendäre Gesundbrunnenquelle sorgt auch in unseren Tagen noch für Aufregung und Spekulationen.
Wie würde die Badstraße heute wohl aussehen, wenn Behms Traum in Erfüllung gegangen wäre?
TAG DES OFFENEN DENKMALS 2013:
Ein Kurbad in Berlin, da schütteln viele Leute nur mit dem Kopf .
Mehr oder weniger unbeachtet schlummerten die Geschichte des Luisenbad und der Mythos Gesundbrunnenquelle jahrelang im "Hinterhof " eines Wohnhauses in der Badstraße.
Zum dritten Mal Tei nehmen wir nun Teill am Tag des offenen Denkmals und versuchen so das ein vergessenes Stück Berliner Stadtgeschichte wieder in Erinnerung zu bringen.
Sa, 07.09./ 12.00h ANGEFRAGT!!!!! -Fachvortrag über das Abenteuer "Bauen am Denkmal" der Architekten Rebecca Chestnutt und Robert Niess, danach kurze Führung zur Historie
So, 08.09./ 12.00h u. 14.00h - Führungen zur Historie mit Marlies Mäder und Thomas Gärtner
DAUER: Die Tour dauert 1,5-2 Stunden. TREFFPUNKT: Badstraße 35, HH, vor der Bibliothek am Luisenbad |
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